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Internet-Anlaufstelle für Fragen zu "Christentum und Islam"

Fragen zum Islam sowie Fragen aus muslimischer Sicht zum Christentum beantwortet der renommierte Islamexperte und Jesuitenpater Christian W. Troll auf einer eigens dafür eingerichteten Website.

Unter www.antwortenanmuslime.com können Interessierte Themen unterschiedlicher Art einbringen, die mit dem Islam zusammenhängen. Schwerpunkt der Seite ist das Buch von Christian Troll, "Muslime fragen, Christen antworten", das auf dieser Website zu lesen ist. Eine E-Mail-Adresse steht ebenfalls zur Verfügung, durch die Pater Troll bei Fragen direkt erreichbar ist.

Der Jesuit arbeitete lange Jahre bei CIBEDO, der Christlich-islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle der Deutschen Bischofskonferenz in Frankfurt und ist als Islamfachmann weltweit gefragt.

17. Mai 2013


Dialogbeauftragte in den einzelnen Regionen der Diözese

Für die einzelnen Regionen und Dekanate der Erzdiözese wurden vor kurzem von Erzbischof Ludwig Schick auf Vorschlag des Referats für den interreligiösen Dialog im Erzbistum Bamberg Dialogbeauftragte ernannt.

Ihre Aufgabe soll sein, den jeweiligen Dekan in Sachen interreligiöser Dialog, beispielsweise bei multireligiösen Veranstaltungen, zu vertreten; ebenso sollen sie Ansprechpartner für kirchliche Einrichtungen und deren Mitarbeiter sein sowie Kontaktperson für v.a. muslimische und jüdische Einrichtungen innerhalb des Dekanats.

Dazu gehört natürlich auch der Informationsaustausch und die Vernetzung untereinander. Die bisher ernannten Dialogbeauftragten in den entsprechenden Dekanaten sind: Helmut Hof (Forchheim-Ebermannstadt), Dr. Hans Horst (Erlangen – Herzogenaurach); Matthias Wünsche (Bamberg); Christian Lauger (Höchstadt/Aisch); Klaus Göller (Hof).

17. Mai 2013




Muslime zu Dialogbeauftragten ausgebildet

Zum zweiten Mal nach 2010 besuchten rund 50 junge Musliminnen und Muslime aus ganz Nordbayern vor kurzem Gast die Offene Kirche St. Klara in Nürnberg.

Sie nahmen Teil an einer Ausbildung zu ehrenamtlichen muslimischen Dialogbeauftragten, die von DITIB Deutschland, der größten muslimischen Organisation, organisiert wird.

Ziel ist es, pro Moschee-Gemeinde mehrere Ansprechpartner für den Dialog zu gewinnen. Dieses Projekt wurde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie vom Europäischen Integrationsfonds gefördert und vom DITIB-Landesverband Bayern organisiert.

An mehreren Wochenenden erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kenntnisse und Informationen über andere Religionen und Kirchen. Inhalt in St. Klara war „Der katholische Glaube und die Strukturen in der katholischen Kirche“.

Die rund 50 Musliminnen und Muslime unter Begleitung des Vorsitzenden von DITIB Bayern, Mustafa Yaman sowie DITIB-Landesgeschäftsführer Erhan çinar, hörten sich zunächst einen Vortrag von Pastoralreferent Jürgen Kaufmann, Diözesanbeauftragter für den Interreligiösen Dialog, an, ehe sie sich der Diskussion stellten und schließlich von ihm die Klara-Kirche erklären ließen.

Neu war diesmal, dass sie im Rahmen einer Prüfung, die einen Monat später stattfand, ihre Kenntnisse wiedergeben mussten. Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg erhielten sie dann Anfang Juli ihre offiziellen Zertifikate.

17. Mai 2013 

 

 

Christlich-Islamische Dialogwochen in Nürnberg 2014 – Pressereaktionen

Die Kluft zwischen Christen und Moslems ist durchaus nicht so groß, wie oftmals angenommen. Das zeigte eine Veranstaltung der "Christlich-Islamischen Dialogwochen" zum Thema Christi Himmelfahrt. Diese verdeutlichte aber auch, dass noch Handlungsbedarf zum gegenseitigen Verständnis besteht.

(weiterlesen im pdf-Zeitungsarrtikel)